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Prävention



Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Telekommunikationsunternehmen engagiert sich bei Präventionskampagne

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt machte heute zusammen mit dem Chef von Telefónica O2 Germany, Jaime Smith, einen 3.000 Schritte-Spaziergang durch den Olympiapark in München. Damit startete die Ministerin im Rahmen der Kampagne ‚Bewegung und Gesundheit’ eine Aktion des Unternehmens mit dem Versprechen: O2 geht 3.000 Schritte extra.

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Grüner Tee – eine Erfolgsstory

Nahrungsmittelergänzungen mit Polyphenolen können gefährlich sein

Niemand wird die gesundheitsfördernden Wirkungen des grünen Tees in Frage stellen. Die im grünen Tee enthaltenen Polyphenole – das sind als gesundheitsfördernd geltende aromatische Verbindungen, die in Form von Antioxidantien entzündungshemmend wirken –  sollen das Risiko, am Herzen oder an Krebs zu erkranken, stark vermindern. Zu hoch konzentriert jedoch können die Polyphenole im grünen Tee Nieren, Leber und Darm schädigen.

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Impfung entschärft Masern

Kinderkrankheit führt oft zu Folgeerkrankungen

„Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit und die Schutzimpfung sollte genutzt werden.” Das sagte Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), im Vorfeld der in Mainz stattfindenden ersten Nationalen Impfkonferenz am 5. März 2009. Hacker reagierte damit auf die Masern-Bilanz des Jahres 2006, wonach diese Krankheit verantwortlich für mehr als 2.300 Erkrankungsfälle war, darunter sieben Gehirnentzündungen, eine Hirnhautentzündung, 45 Mittelohrentzündungen und 51 Lungenentzündungen. 15 Prozent der Erkrankten mussten im Krankenhaus behandelt werden, zwei starben.

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