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Heilkunde



Durchbruch bei Alzheimer-Früherkennung

Gewissheit schon lange vor Ausbruch der Krankheit

Alzheimer-Demenz zu erkennen, bevor sich die Krankheit bemerkbar macht, scheint jetzt an der Universitätsmedizin Leipzig gelungen zu sein. Es wäre ein Durchbruch in der Alzheimer-Diagnostik. Bayer Schering Pharma hatte die entsprechende Studie bei den Leipzigern um den Nuklearmediziner Prof. Dr. Osama Sabri in Auftrag gegeben, unter deren Führung gemeinsam mit Wissenschaftlern aus den USA, aus Australien und der Schweiz ein Mittel getestet wurde, das Alzheimer noch vor dem eigentlichen Ausbruch zu diagnostizieren in der Lage ist.

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Der Mensch trägt EHEC-O104:H4 in sich

HUSEC041 gibt es bei Tieren nicht

Der aktuelle Ausbruchsstamm und der bereits vor zehn Jahren identifizierte Stamm HUSEC041 zeigen wie auch die anderen 42 Stämme aus der HUSEC-Referenzsammlung gleiche Muster bei der Anheftung an Darmzellen. Mit Hilfe ihres ausgezeichnet funktionierenden Biofilms können sie sich auch außerhalb des Körpers an sämtlichen Oberflächen befestigen. „Bei dem jetzigen Ausbruchsstamm von einer Neuentwicklung zu sprechen halte ich daher für nicht angemessen“, erklärte der Hygienewissenschaftler Prof. Dr. Helge Karch von der Medizinischen Fakultät der Universität Münster.

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Fortschritt bei HUS-Therapie

Ursprung des EHEC O104:H4 weiter im Dunkeln

Die Suche nach der Quelle des EHEC O104:H4 erweist sich zunehmend als Pingpong-Spiel gegen eine Wand. Langsam reift der Verdacht, dass Menschen das sogenannte Superbakterium durch noch nicht bekannte Umstände selbst ausbilden und weitergeben. Jetzt scheint immerhin an der Behandlungsfront des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) ein wichtiger Durchbruch gelungen zu sein. Wissenschaftler der Universitätsmedizin in Greifswald haben in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Bonn „Hinweise auf eine mögliche, bisher nicht beschriebene Ursache für die schweren Verläufe“ von HUS entdeckt.

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