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Gesellschaft



Anstelle von Tattoos Entzündungen und Narben

Riskanter Umgang mit der Haut

Tattoos erfreuen sich steigender Beliebtheit. Nach Mitteilungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind rund 10 Prozent der Deutschen tätowiert, in der Altersgruppe der 16- bis 20-Jährigen liege der Anteil gar bei nahezu 25 Prozent. Das Institut weist darauf hin, dass nicht nur die Tätowierungen selbst mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein können, sondern auch deren Entfernung.

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RKI erklärt EHEC-/HUS-Ausbruch für beendet

Überwachung wird weiter fortgesetzt

Der größte EHEC-Ausbruch in Deutschland ist beendet, erklärte der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Reinhard Burger. Gleichzeitig fand er lobende Worte: „Meine Anerkennung gilt den vielen Beteiligten, die zur Aufklärung des Geschehens beigetragen und bei der Versorgung der Patienten so großartige Arbeit geleistet haben.“ In den vergangenen Wochen seien dem RKI nur noch wenige Infektionen gemeldet worden, die letzte liege bereits drei Wochen zurück. Unter Berücksichtigung der Inkubationszeit könne demnach der Ausbruch als beendet betrachtet werden.

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EHEC-O104:H4 – ist etwa der Mensch selbst die Quelle?

Stellungnahme des BfR

Die bei einem Gartenbau-Betrieb im niedersächsischen Bienenbüttel bei Uelzen beprobten Sprossen scheinen trotz deutlicher Indizienlage nicht für die Verbreitung des E.Coli O104:H4 verantwortlich zu sein. Das heißt, die Wissenschaftler vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), vom Robert-Koch-Institut (RKI) und vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) müssen an anderer Stelle suchen. Das BfR hat in einer Stellungnahme vom 7. Juni 2011 die derzeitigen sicheren Erkenntnisse veröffentlicht. Deren Wortlaut ist im Folgenden wiedergegeben.

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