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Gesellschaft



„Im neunten Bett stirbt man nicht“

Performance befasst sich mit Angst krebskranker Kinder

Wenn Kinder und junge Menschen an Krebs erkranken, ist das ein einschneidendes Ereignis für beide Seiten – für die von der Krankheit Betroffenen und für deren Eltern. Nicht selten befinden sich die Erkrankten in einem Dilemma: Sie haben Schuldgefühle und stellen ihre eigenen Gefühle zurück, um die Eltern zu trösten. Dadurch verschieben sich die Ängste in einen Bewusstseinsbereich, der meist nur den Kindern und Jugendlichen selbst zugänglich ist. Das bedeutet, die Außenwelt nimmt gar nicht wahr, was in ihnen wirklich vorgeht.

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Anstelle von Tattoos Entzündungen und Narben

Riskanter Umgang mit der Haut

Tattoos erfreuen sich steigender Beliebtheit. Nach Mitteilungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind rund 10 Prozent der Deutschen tätowiert, in der Altersgruppe der 16- bis 20-Jährigen liege der Anteil gar bei nahezu 25 Prozent. Das Institut weist darauf hin, dass nicht nur die Tätowierungen selbst mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein können, sondern auch deren Entfernung.

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RKI erklärt EHEC-/HUS-Ausbruch für beendet

Überwachung wird weiter fortgesetzt

Der größte EHEC-Ausbruch in Deutschland ist beendet, erklärte der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Reinhard Burger. Gleichzeitig fand er lobende Worte: „Meine Anerkennung gilt den vielen Beteiligten, die zur Aufklärung des Geschehens beigetragen und bei der Versorgung der Patienten so großartige Arbeit geleistet haben.“ In den vergangenen Wochen seien dem RKI nur noch wenige Infektionen gemeldet worden, die letzte liege bereits drei Wochen zurück. Unter Berücksichtigung der Inkubationszeit könne demnach der Ausbruch als beendet betrachtet werden.

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