Umweltpolitik ist Gesundheitspolitik
Vorsorgende Umweltpolitik schützt die Gesundheit
Gesundheit und Umwelt sind zwei Themen, die in unmittelbarem Zusammenhang stehen, weil Umweltbelastungen sich direkt und indirekt auf den gesundheitlichen Zustand der Menschen auswirken. Umweltschutz ist letztlich Menschenschutz. In diesem Jahr wurde der Internationale Tag der Umwelt, der 5. Juni, unter das Motto „Umweltschutz – für unsere Gesundheit“ gestellt.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel sagte: „Umweltschutz ist vorsorgender Gesundheitsschutz. Das ist der Leitgedanke, der vielen unserer umweltpolitischen Aktivitäten zugrunde liegt.“ Der Minister wies darauf hin, dass umweltbezogener Gesundheitsschutz in Deutschland eine lange Tradition habe. Beweise und Beispiele dafür, dass Umweltpolitik einen maßgeblichen Beitrag zum präventiven Gesundheitsschutz leistet, seien die Erfolge in der Luftreinhaltung, der Chemikaliensicherheit oder beim Schutz der Trinkwasserressourcen.
Umweltschutz spart Ausgaben im Gesundheitswesen
Gabriel führte weiter aus: „Wir haben enorm viel für die Gesundheit der Menschen erreicht. Die Technologien, die maßgeblich zu diesen Verbesserungen geführt haben, zum Beispiel Filtertechnologien für die Luftreinhaltung und die Abwasser- und Trinkwasseraufbereitung, exportieren wir heute erfolgreich in die ganze Welt.“ Er nennt das echte Win-Win-Situation. Es sei nämlich nicht nur die Gesundheit der Menschen in Deutschland verbessert worden, sondern der damit verbundene Aufbau einer florierenden Umweltindustrie habe auch für sichere Arbeitsplätze gesorgt. Dieselbe Umweltindustrie trage wiederum dazu bei, dass auch Menschen in anderen Ländern ihre Umwelt verbessern und gesünder leben können. Zudem erspare jede Erkrankung, die vermieden wird, nicht nur persönliches Leid, sondern auch Geld. Es sei allseits bekannt, dass in Zukunft ohne Prävention das deutsche Gesundheitssystem nicht mehr bezahlbar sein wird. Für Gabriel sei das ein weiterer Grund, den gesundheitsbezogenen Umweltschutz voranzutreiben.
Der Minister versicherte, sich nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen zu wollen, denn es gebe noch genügend Probleme zu lösen. Er wies dabei insbesondere auf den Klimawandel hin, der erhebliche gesundheitliche Konsequenzen haben werde, sei es durch die Ausbreitung neuer Krankheiten oder durch die Folgen von Unwetterkatastrophen. Ebenso seien Feinstaub, Lärm und die Belastung der Bevölkerung mit Chemikalien altbekannte Umweltphänomene, die „aus gesundheitlicher Sicht noch nicht hinreichend bewältigt sind“. Gerade die wirtschaftlich schwächeren Gruppen der Gesellschaft seien häufig von solchen Belastungen stärker betroffen. Eine konsequente und am Vorsorgeprinzip ausgerichtete Umweltpolitik diene also allen Menschen. Deshalb müsse der gesundheitliche Nutzen der Umweltpolitik mehr als bisher hervorgehoben werden. (kws)

Ich möchte diese sehr gute Zusammenfassung begrüßen.
Ich studiere in Paris VIII (Vincennes-St. Denis) und analysiere die Institionen der Erziehungspolitik in Brasilien und die Beziehung von der Gesundheit der Umwelt zur Gesundheit von Menschen sowie zur regionalen menschlichen Gesundheit bezüglich der Utopie einer nachhaltigen Entwicklung, wobei auch der CERRADO eine Rolle spielt. (Anmerkung der Redaktion: Der Cerrado ist ein Ökosystem in Brasilien von der Größe Westeuropas) Dieses Studium wird meine Sicht als Neurobiologe (promovierter Biologe Göttingen 1985) beeinflussen und bei der Analyse-Methode der Institutionen Berücksichtigung finden. Es handelt sich um ein transdisziplinäres und komplexes Thema, das Kooperationsmodelle erfordert und durch den Einsatz unserer Gehirne im Zusammenhang mit internationaler Politik zu stufenweisen Kompromissen führen müsste. Leider schränkt unappetitliche Staatspolitik aus Profitgier das Recht auf Bildung und Erziehung ein und legt damit den Grundstein für Umweltzerstörungen und gesundheitliche Schäden durch Täter, deren Taten von der Armut diktiert werden. Menschen, die sich derart gestresst und bedrückt fühlen, sind weder seelisch noch physisch in der Lage, ihre Umwelt zu respektieren, weil sie bereits erkrankt sind.
Anmerkung der Redaktion: Der Autor des Kommentars hat diesen offenbar wörtlich aus dem Portugiesischen übertragen. Die Redaktion fand den Inhalt so interessant, dass sie ihn unter Beibehaltung dessen, was ausgesagt werden sollte und wie es ausgesagt werden sollte, umformuliert hat. Die ursprüngliche Fassung ist im Folgenden zu finden:
Ich moechte mich fürs dieses sehr gutes Zusammenfassung begruessen,
ich studiere in Paris 8 das Annalyse Instituionnele der Erziehungspolitik in Brasilien, und ihre Beziehung mit Umweltgesunheit von menschen der – CERRADO- nebenbei von Brasilia und die regionale mensch Gesundheit hinsichtlich den Utopie der nachhaltige Entwicklung. Dieses Studium wird meine Sicht als Neurobiologue ( Dr. Biologie Göttingen 1985) anwenden und die methodik der Annalyse Institutionnele beruecksichten; Dafür, eines transdiziplinäre und Kompliziert Thema, der modelle von kooperative Arbeite solche wie in unseres Gehirnen müsste doch schon in ein zusammenhang Internationaler Politik stufenweise Kompromissen durchsetzen. Die unäthisches Staatspolitiken wegen Profit Interessen vor allen wenn das Erziehungsrecht beschränkt ist der Grundstein der Armut die sich die menschen als Täter der Umweltzerstörungen und hin der Umweltungesunheits führt. Wenn die menschen sich bedruckt und stresig füllen sind sie nicht geistlische oder organische begabt ihre Umgebung respektieren zu konnen. Da die schon erkankt sind !