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Ernährung



Kennzeichnungspflicht von Klon-Fleisch

Europäische Kommission fürchtet Handelskrieg mit den USA

Das Klonen von Nutztieren rückt derzeit wieder in den Focus öffentlicher Diskussion. Europa muss sich bis Ende März 2011 entscheiden, ob das Fleisch geklonter Tiere entsprechend gekennzeichnet werden muss oder nicht. Ein wesentliches Kriterium für die Entscheidung wird sein, ob sich Europa massiven Ärger mit den US-Amerikanern leisten wollen wird. Die nämlich exportieren geklonte Zuchttiere in großen Mengen. Bereits jetzt soll in Europa Fleisch von Klon-Nachkommen in den Theken der Lebensmittelgeschäfte liegen – nicht erkennbar für den Verbraucher. Das jedenfalls sei einem internen Papier der EU-Kommission zu entnehmen, so die Verbraucherorganisation foodwatch.

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Wegen Dioxin keine Sorgen machen?

BfR hat gesundheitliches Risiko beurteilt

Seit Bekanntwerden des Dioxin-Skandals sind unzählige Lebensmittelproben tierischen Ursprungs untersucht worden. Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mitteilte, liegen die Dioxin-Werte bei Eiern, Fleisch, Milchprodukten und Futtermitteln in nur wenigen Fällen über den gesetzlich bestimmten Höchstgrenzen. Bei Milchprodukten und Geflügelfleisch seien überhaupt keine Überschreitungen festgestellt worden. Dementsprechend hat das Institut das gesundheitliche Risiko beim Verzehr dieser Produkte eingeschätzt.

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Biotechnologie soll Klimawandel Stirn bieten

Forschungsministerin will bessere Pflanzen

„Pflanzen sind die Grundlage unserer Ernährung. Wir müssen sicherstellen, dass der wachsenden Weltbevölkerung ausreichende und gesunde Nahrungsmittel zur Verfügung stehen und dass wir dem Klimawandel mit Dürreperioden, Überflutungen und Ausbreitung von Schädlingen wirkungsvoll begegnen“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan anlässlich der Grünen Woche in Berlin. In diesem Zusammenhang verwies sie auf die Notwendigkeit des Einsatzes biotechnologischer Verfahren.

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